Oldenburger Zentrum für Klopfakupressur

Regine Kroll

Regine Kroll

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Oldenburg

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Studie: Klopfen (EFT) hat positiven Einfluss auf Kortisol

Eine Studie der „Foundation for Epigenetic Medicine“ in den USA hat gezeigt, dass eine Stunde EFT eine positive Wirkung auf den Ausstoß des körpereigenen Stresshormons Kortisol hat.
In dieser Vergleichsstudie wurden 88 Teilnehmer zufällig in drei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe legte sich eine Stunde zur Ruhe, die zweite Gruppe bekam eine Stunde traditionelle Gesprächstherapie verordnet und die dritte Gruppe wurde eine Stunde lang mit Klopfakupressur (EFT) behandelt.
Vorher und nachher wurde bei allen Teilnehmern jeweils der Kortisol-Spiegel gemessen.

Das Ergebnis: Die EFT-Gruppe hatte nach der Behandlung einen um 24 Prozent niedrigeren Kortisolspiegel als zuvor. Der Stresspegel ist also beträchtlich gesunken.
Die beiden anderen Gruppen wiesen jeweils nur einen um 14 Prozent niedrigeren Wert auf.

EFT (Klopfakupressur) reduziert demnach gezielt die physiologichen Stressbiomarker, die sich – dauerhaft ausgeschüttet – negativ auf die Gesundheit auswirken.

Hier können Sie einen Artikel über EFT mit ausführlicher Klopfanleitung, erschienen in der Fachzeitschrift CO‘MED, Dezemberheft 2013, herunterladen.